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3. Elternbrief Schuljahr 2017 / 2018

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler!

Gerne möchte ich Ihnen einige Informationen für die Zeit zwischen Ostern und Pfingsten mitteilen.
In dieser Woche beginnt das Abitur und wir wünschen allen unseren Abiturientinnen und Abiturienten alles Gute für die schriftlichen Prüfungen, die mit Deutsch am kommenden Mittwoch ihren Auftakt haben!
Für die Abiturienten wird es eine Einsegnung am heutigen Dienstag ab 18 Uhr im Nebengebäude geben.

Derzeit sieht es so aus, als ob wir für alle Klassen auch in der ersten Phase direkt nach dem Abitur den Unterricht trotz der Korrekturzeiten gewährleisten können. Einen Engpass, bei dem es eventuell zu einem Entfall kommen wird, der uns zwingt, einzelne Klassen über einen Tag ganz ohne Unterrichtsversorgung zu Hause lassen zu müssen, entsteht wohl erst in der zweiten Korrekturphase besonders in der Woche vom 14.-17. Mai. Ich bitte Sie schon jetzt um Verständnis hierfür. Der 18.Mai
ist in Ludwigsburg ein beweglicher Ferientag.

Zurückblickend möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, die Mitte März am Tag der offenen Tür tatkräftig mitgewirkt haben!
Einige von Ihnen hatten vielleicht auch Gelegenheit die diesjährigen Aufführungen unseres Musiktheaterprojektes der 6. Klassen mitzuerleben. Vielen Dank allen Akteuren für diese enorm ideenreiche Odyssee!

Im Aufenthaltsraum im Stammgebäude konnten nach einem Projekt der NWT-Gruppe von Herrn Holler und der BK-Gruppe von Herrn Schikowski und mit Unterstützung unseres Fördervereins die neuen Möbel durch unsere Schülerinnen und Schüler eingeweiht werden. Wir hoffen sehr, dass nach der vielen Arbeit dieses innovativen Projektes ein pfleglicher Umgang damit und mit dem neu gestalteten Raum geübt wird und wir lange daran Freude haben werden.

Ganz besonders möchte ich mich bei Herrn Scham, unserem bisherigen Vorsitzenden des Fördervereins bedanken, der über etliche Jahre prägend für unsere Schule war. Für mich persönlich bieten die Vorbereitungen zur Neuauflage von „Heckers Hexenküche“ am 22. Juni einen schönen Rahmen zu Herrn Schams Unterstützung zu meiner Zeit, da dieses Projekt erstmals im Oktober 2014 zu uns geholt wurde, als ich selbst ganz frisch das Know-How unseres Fördervereins bewundern durfte.
Nachfolgerin von Herrn Scham ist Frau Vieth, die ebenfalls seit etlichen Jahren aktives Mitglied des Fördervereins ist. Ihr ein herzliches Willkommen in diesem wichtigen Amt!

Die Zuweisung der finanziellen Mittel der Stadt hat für das Kalenderjahr 2018 dem erhöhten Bedarf durch die Lernmittelfreiheit Rechnung getragen. Soweit keine unvorhergesehenen Kosten entstehen, kommen wir mit unserem Budget auch für von den Fachschaften festgelegte Workbooks und Lektüren gut hin. Sollte sich dieser Umstand ändern, werde ich Sie informieren.

Bei einem Blick in die nahe Zukunft möchte ich Sie auf folgende Veranstaltungen hinweisen.
Heute fährt eine Gruppe von Unterstufenschülern nach Freiburg zum Landeswettbewerb Basketball von „Jugend trainiert für Olympia“. Wir drücken die Daumen. (Unsere Schüler haben im landesweiten Wettbewerb zusammen mit Frau Frey als Initiatorin den 6. Platz in Ihrem Classement gemacht – das ist ein schöner Erfolg für diesen Erstling!)
Am Abend findet der Elternabend zum Austausch mit Gran Canaria und dem Individualaustausch mit Argentinien statt.
Am Dienstag kommender Woche hat der Landesverband der Fördereine, LVDF, in unserem Haus eine Fortbildungsveranstaltung.
Am 25. April findet um 17 Uhr in der Aula eine Informationsveranstaltung der AIM Heilbronn zur Vorstellung von deren Programm zur „Juniorakademie“ statt. Die Klassen 5 bis 8 wurden bereits durch ein Schreiben informiert. Sie sind alle herzlich eingeladen!
Am 26. April ist der jährliche Girls und Boys Day. Am gleichen Tag beginnt auch unser viertes Quartal für die MGpLus-Kurse. Außerdem plant die Stadt an diesem Tag eine Aktion um ihre Bewerbung für die Landesgartenschau zu forcieren. Etliche Schülerinnen und Schüler unserer Schule besonders der Klassenstufe 6 werden daran teilnehmen.
Anfang Mai entsenden wir zwei unserer besonders begabten Schüler der Oberstufe zum diesjährigen Rotary Youth Leadership Award. Wir wünschen ihnen bei diesem Bildungsseminar gewinnbringende Diskussionen und Erkenntnisse zusammen mit hochrangigen Referenten.
Schon jetzt könnten Sie sich die Ausstellungseröffnung unseres diesjährigen Neigungskurses Bildende Kunst am 20. Juni um 18 Uhr im Foyer des Nebengebäudes vormerken, der sicher beeindruckende Produkte präsentieren wird.

Ihnen allen wünsche ich eine gute Zeit!
Sylvia Jägersberg

2. Elternbrief Schuljahr 2017 / 2018

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

viele von Ihnen haben die Diskussionen um die Lernmittelfreiheit an unserer Schule verfolgt.
Es besteht Einigkeit darüber, dass es sinnvoll ist, gut zu überlegen und zu planen, welche Lernmittel angeschafft werden sollen.

Bis zum vergangenen Schuljahr war es an unserer Schule üblich, dass Ganzschriften, also Lektüren jeder Art über ein Bonussystem von den Eltern zur Hälfte finanziert wurden. Ebenso wurden Lernmittel, in der Regel Arbeitshefte, die nach Verwendung durch die Schüler verbraucht sind, da sie zu bearbeitende Aufgaben enthalten, von den Eltern auf Anfrage angeschafft. Lernmittel wie etwa Schulbücher wurden, und werden selbstverständlich auch weiterhin, im Leihverfahren ausgegeben. Für das Fach Kunst wurde „Papiergeld“ eingesammelt.

Seit März 2017 entstand die Diskussion um die im §94 Schulgesetz geregelte Lernmittelfreiheit. Für das Schuljahr 2017/18 wurde die Zuzahlung für Lektüren durch den Schulträger, die Stadt LB, abgeschafft. Die Forderung nach einer strikten Umsetzung des §94 stellte die Schule vor die Herausforderung, mit den neuen Gegebenheiten im laufenden Haushaltsjahr umzugehen.

Gegenwärtig: Für das erste Halbjahr des Schuljahres 2017/18 wurden entsprechend den Beschlüssen der einzelnen Fachschaften, besonders betroffen sind hier naturgemäß die Sprachen, sowie Deutsch und Mathematik, Beschlüsse gefasst, in welchen Klassenstufen Arbeitshefte und Lektüren zu Lasten des Schulbudgets angeschafft werden bzw. darauf verzichtet wird.
Für alle ersten Lernjahre der Fremdsprachen, sowie die notwendig für das Abitur zu behandelnden Lektüren wurden von der Schule für die Schüler zum Verbrauch beschafft. Außerdem wurde der Bestand im Fach Deutsch gesichtet und durch Klassensätze für das Leihverfahren aufgeforstet, das gleiche gilt für Französisch und Englisch.

Damit sind wir zunächst vollkommen ausreichend versorgt!

Für das Fach Bildende Kunst werden wir schon ab dieser Woche noch darum bitten, uns zu signalisieren, ob der Fachbereich Bildende Kunst, das Skizzenheft und weitere Materialien für die Schülerinnen und Schüler kostengünstig besorgen soll. Wir würden dann das Geld vom Betrag her gestaffelt je nach Profilzugehörigkeit einsammeln, da es sich beim „Papiergeld“ um einen Sonderfall handelt (s.u.).

Zukünftig: Für das zweite Halbjahr und auch für das darauffolgende Schuljahr 2018/19 werden wir fächer-, bzw. klassenbezogen erheben, wer z.B. Lektüren, aber auch Workbooks freiwillig anschaffen möchte.
Nach einer Priorisierung der Fachschaften für die Lernmittel kann dies in Zukunft bereits am Ende bzw. zu Beginn des Schuljahres erfolgen, und wir werden Sie nur noch ausnahmsweise im Einzelfall fragen, sodass hier der Aufwand für alle ab dem nächsten Schuljahr möglichst gering gehalten wird.

Selbstverständlich erfolgt die Kostenbeteiligung freiwillig und einzelnen Schülern entstehen keinerlei Nachteile daraus, wenn Eltern sich nicht freiwillig an den Kosten beteiligen. Soweit eine Kostenbeteiligung nicht erfolgt, werden wir als Schule entscheiden, welche Lernmittel als notwendig angesehen und zur Leihe oder zum Verbrauch aus dem Schulträgerbudget angeschafft werden.

Ich bin sicher, dass wir mit den oben dargestellten Regelungen zu einer einvernehmlichen Lösung mit
nahezu allen Eltern und mit den Schülerinnen und Schülern unserer Schule gelangen.
Im Dialog mit Ihnen werden wir immer wieder hinterfragen, welche Lösung die praktikabelste ist.
Die gute Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern ist mir wichtig. In vielen Bereichen ist ein Austausch zwischen Eltern und Lehrern ein großer Gewinn, der wie bisher das Wohl unserer Kinder nie aus dem Blick verliert.

Sollten Sie Fragen zu den Lernmitteln haben, können Sie sich gerne an die Schulleitung oder an mich persönlich wenden.

Für diejenigen unter Ihnen, die sich gerne mit den meinen Ausführungen zugrundeliegenden Bestimmungen und Erläuterungen befassen mögen, habe ich diese für Sie so kurz wie möglich und so ausführlich wie nötig zusammengestellt.

Zur Rechtslage:
In § 94 Abs. 1 Satz 1 SchG wird ausdrücklich bestimmt, dass der Schulträger die notwendigen Lernmittel nur dann den Schülern zur Verfügung stellen muss, „sofern die Lernmittel nicht von den Erziehungsberechtigten oder den Schülern selbst beschafft werden.“ Damit steht die Lernmittelfreiheit unter dem Vorbehalt der Entscheidung der Erziehungsberechtigten oder
volljährigen Schüler, die notwendigen Lernmittel selbst zu beschaffen (sei es leihweise, käuflich oder auf andere Weise).

Diese Regelung wird an den Schulen regelmäßig zur Kostendämpfung genutzt, was unter dem Begriff „Bonussystem“ in der Praxis bekannt ist. Danach erfolgt eine freiwillige Beteiligung der Eltern an den vom Schulträger an sich voll zu übernehmenden Anschaffungskosten für notwendige Lernmittel. Das Kultusministerium führt diesbezüglich in seiner Mitteilung vom 13.12.2001 (Az.: 32–6434.0/122) aus:

„Es bestehen aus Sicht des Kultusministeriums […] keine Bedenken, dass Lernmittel freiwillig – ggf. unter finanzieller Beteiligung des Schulträgers (Bonussystem) – selbst beschafft werden, um sie in das Eigentum der Schüler zu überführen. Sind nicht alle Eltern bereit, im Zuge einer freiwilligen Beschaffung diese Lernmittel anzuschaffen bzw. die Kosten zu tragen, ist […] entweder eine Verwendung im Unterricht nicht möglich oder die Schule muss denjenigen, die auf der Leihe bestehen, diese Lernmittel unentgeltlich zur Verfügung stellen. Schüler, die die gesetzliche Leihe in Anspruch nehmen, dürfen nicht benachteiligt werden. Freiwilligkeit erfordert, dass über die Beschaffung bzw. Kostentragung durch die Eltern vor der Beschaffung […] Einvernehmen hergestellt wird.“

Wie das Einvernehmen herzustellen ist, ist nicht vorgegeben. Es ist jedoch nicht zu beanstanden, wenn die Schulen die Eltern einmalig über das Bonussystem und dessen unbedingte Freiwilligkeit informieren. Eine isolierte Information bei jeder Anschaffung ist nicht nur mit einem unverhältnismäßigen und damit kostenträchtigen und das Schulbudget über Gebühr belastenden Verwaltungsaufwand, sondern für die Eltern mit keinem Mehrwert an Information verbunden. Allerdings muss von den Schulen sichergestellt werden, dass neu hinzutretende Eltern (Eltern der Fünftklässler/Schulwechsler) gesondert informiert werden und keinen Informationsrückstand gegenüber den übrigen Eltern haben.

Die Überlassung der Lernmittel zum Verbrauch ist der leihweisen Überlassung nachrangig. Zum Verbrauch sind notwendige Lernmittel nur dann zu überlassen, wenn diese gemäß ihrer Art und Zweckbestimmung nach dem Gebrauch durch die Schüler nicht mehr durch andere Schüler weiterverwendet werden können (vgl. §94 Abs.1 Satz 1 HS 2 SchG i.V.m. §1 Abs.3 Satz 3 LMVO
(=Lernmittelverordnung)). Ob ein Lernmittel benannte Art und Zweckbestimmung aufweist, ergibt sich entweder unmittelbar aus dem Lernmittel und seiner Beschaffenheit selbst oder durch die konkrete Zweckbestimmung der Fachkonferenzen, Schulleitungen oder Lehrkräfte (VGH BW, Urt.vom 23.1.2001 – 9 S 331/00-) „Gegenstände, die auch außerhalb des Unterrichts gebräuchlich sind, gelten nicht als Lernmittel.“ (§94 SchG)

1. Elternbrief Schuljahr 2017 / 2018

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler !

Zu Schuljahresbeginn begrüße ich Sie alle ganz herzlich auch im Namen des Lehrerkollegiums und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Wir freuen uns auf ein interessantes Schuljahr 2017/ 18 mit vielen ereignisreichen Erlebnissen für uns alle!

Zum Ende des vergangenen Schuljahres haben wir Frau Wölm und Frau Rennstich verabschiedet. Beide wurden pensioniert. Frau Rennstich hat unsere Schule über 35 Jahre hinweg bereichert. Außerdem verabschiedeten wir Frau Liß, die eine Stelle als Abteilungsleiterin an einer anderen Schule antritt.

In die Elternzeit verabschiedeten wir Frau Köster, Herrn Rommel und Frau Woschke.

Frau Lehar und Frau Katrin Rommel kehren aus der Elternzeit zurück.

In das neue Schuljahr starten wir mit einer guten Lehrerversorgung.

Den im vergangenen Schuljahr schon bestehenden Engpass im Fach Physik können wir mit Herrn Hainz ausgleichen, der Herrn Wiese ersetzt, welcher uns im Schuljahr 2017/ 18 aushalf.
Weiterhin werden uns mindestens in diesem Schuljahr Frau Bohn (F/ Spa) und Frau Jooß (E/ L/ Eth) verstärken. Zudem wurden Frau Buchweitz (E/ M), Frau Frey (Ch/ G/ Sport), Frau Lehmann (E/ F), Frau Leisterer (E/ F), Frau Liebel (Bk) und Frau Zimmermann (Bio/ Eth) eingestellt. Im Fach evangelische Religion verstärkt uns Herr Wendte, der seit kurzem die Pfarrei der Friedenskirche
übernommen hat.
Durch die Aufstockung der Schulsozialarbeit auf dem Campus erhalten wir hier nun Unterstützung von Frau Glenz und Herrn Fritz.
In Bezug auf die Raumnot ist eine geringe Entspannung durch die Fertigstellung des Goethebaus eingetreten.

Den alten Fachklassentrakt werden wir in möglichst geringfügigem Ausmaß nutzen (müssen). Das heißt, dass nahezu keine Klassen dort fest verplant wurden, aber eine zwischenzeitliche Belegung in Vertretungsstunden nur schwer vermeidbar sein wird. Das Gesundheitsamt versichert, es gebe keine Gesundheitsgefährdung durch das festgestellte PCB. Die Stadt hat eingehende Maßnahmen, wie Lüftung und einen stark erhöhten Reinigungstakt, getroffen, um die Belastung noch geringer zu
halten. Lang- bzw. mittelfristig muss darüber nachgedacht werden, wie die räumlichen Ressourcen ersetzt werden sollen.

Über die Räume im alten Fachklassentrakt hinaus teilen wir uns die sechs zur Verfügung stehenden
Räume in den Richtung Sporthallen befindlichen Containern mit dem FSG.

In zwei Klassenstufen mussten die Klassen neu gebildet werden. Dies betrifft die Klassenstufe 8, in der naturgemäß durch die Profilwahlen neue Klassen gebildet wurden. Die Klassenstufe 10, deren bisher vier Klassen schon im vergangenen Schuljahr nur knapp über der Teilergrenze von 30 Schülerinnen und Schülern lagen, musste zu drei Klassen zusammengelegt werden.

Bitte beachten Sie bei Ihrer Planung den Brückentag am Montag, 2.Oktober, der unterrichtsfrei ist. Ab diesem Schuljahr gibt es keine Irritationen mehr durch unterschiedlich liegende bewegliche Ferientage, nachdem sich alle Ludwigsburger Schulen auf gemeinsame Ferientage geeinigt haben.

Bitte beachten Sie auch den unterrichtsfreien Tag am Freitag, 27.Oktober. An diesem Tag findet unser „Pädagogischer Tag“ statt.
Die Einschulungsfeier für unsere neuen 5er wird dieses Jahr am Mittwochnachmittag im Kulturzentrum stattfinden. Vielen Dank an die Eltern der 6ten Klasse, die für die Bewirtung sorgen!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern, euch, liebe Schülerinnen und Schüler, ein erfolgreiches Schuljahr und einen guten Start in der ersten Schulwoche!

Mit den besten Wünschen!
Sylvia Jägersberg

Mörike-Gymnasium Ludwigsburg

TERMINE & VERANSTALTUNGEN

  1. 1. Quartal

    23. September - 29. November
  2. Schullandheim Kl. 7a

    14. Oktober - 25. Oktober
  3. Schullandheim Kl. 7c

    14. Oktober - 25. Oktober
  4. 1. Elternbeiratssitzung

    23. Oktober / 19:00 - 22:00
  5. Pädagogischer Tag

    4. November
  6. Schullandheim Kl. 5b

    6. November - 8. November
  7. Schullandheim Kl. 5e

    6. November - 8. November
  8. Schullandheim Kl. 7f

    11. November - 22. November
  9. Klassentag 1

    20. November
  10. Studientag

    20. November

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